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Heizungshammer wird zum Habeckhammer

Liebe Freunde,

der Heizungshammer wird zum Habeckhammer.

Wir erinnern uns: der Entwurf des grünen Vizekanzlers und Wirtschaftsministers Habeck zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes vom Juni 2023 sah vor, dass ab 2045 keine neuen Heizkessel mit fossilen Brennstoffen mehr verbaut werden dürfen.

Letztendlich wurde der Entwurf dann im September entschärft angenommen, allerdings war mit dieser Ankündigung offensichtlich die Absicht verbunden, einen Run auf Elektro-Wärme, also Wärmepumpen auszulösen.

Schließlich waren üppige Zuschüsse von bis zu 70% (unter anderem für Early-birds, Übererfüllung usw.) vorgesehen. Just zu dieser Zeit verkaufte Viessmann -welch ein Zufall- diese Sparte für 12 Mrd. €, dem dreifachen des damaligen Jahresumsatzes, an Carrier/USA – wo sich dann mancher „Querdenker“ keinen Reim darauf machen konnte, wieso im bevorstehenden Pumpen-Boom solch ein Deal zulasten der deutschen Wirtschaft abläuft.

Nachdem nun mal so knapp 3 Jahre Gras über Habecks Wirken über das gebeutelte Deutschland gewachsen ist, meldet die Presse, dass er „Berater“ bei der dänischen Investmentgesellschaft Urban Partners wird, welche in deutschen Großstädten in Mehrfamilien-Mietwohnungen investiert. Doch ausgerechnet Viessmann gehört zu den Anteilseignern von Urban Partners. Zufälle gibt´s…

Euer Manfred Schiller

Heizungshammer wird zum Habeckhammer
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