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„Citizen Vigilante“

Liebe Freunde,

„Citizen Vigilante“ – ich würde den Filmtitel des Kinothrillers von Uwe Boll wie folgt übersetzen „Der Rächer der Entrechteten“

Der Film ist in aller Munde.

Boll greift das Thema der Themen in den westlichen Zivilisationen auf, den großen Elefanten im Raum, der real existiert, jeder weiß Bescheid über nie dagewesene Gräueltaten wie Gruppenvergewaltigungen, tägliche Messerattacken, Vor-den-Zug-Stößen, Autos, die wie Mähwerke durch Menschenansammlungen pflügen.

Der Elefant, über den nur berichtet wird, wenn es unvermeidlich ist und das Entsetzliche sich nicht mehr hinter den Top-Themen „rote Klimawarnampeln“ oder „AfD-Bashing“ im Staatsfunk verbergen lässt.

Sie wollen uns im Unklaren lassen über die Macht und Größe eines Gewalttsunamis, der seit 2014 über uns hereinbrach, in eine Gesellschaft der hilflosen, ungeschützten „Lämmer“.

Hat jemals der Tatort diesen unerschöpflichen Vorrat an Real-Kriminalitäts-Vorlagen angezapft? Der Film greift nun das Unfassbare auf. Der Protagonist, ein Amerikaner, erlebt selbst auf traumatische Weise Verbrechen von Migranten in seiner nahen Verwandtschaft und die nachfolgende Milde bzw. das Versagen des Justizsystems, irgendwann schreitet er zur Selbstjustiz.

Es gibt aber einen Schwachpunkt bei diesem Film: er ist in Deutschland in keinem Kino zu sehen – quasi „verboten“, weil es kein Freigabelabel für ihn gibt. Und das aus gutem Grund?

Euer Manfred Schiller

Citizen Vigilante
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