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Steuergeld für politische Gesinnung?

Hendrik Wüst erweist sich dankbar gegenüber „Grölemeyer“.

Liebe Freunde,

Herbert Grönemeyer nutzte vollbesetzte Konzerte dafür, Massen gegen die einzige Opposition in Deutschland einzupeitschen.

Er bezeichnet die AfD als „rechte Ratten“, diese Menschen sollten so schnell wie möglich wieder in ihren Löchern verschwinden.

„Keinen Millimeter nach rechts“, schrie der Sänger seinen Fans bei einem Wien-Konzert 2019 zu und: „.. dann liegt es an uns, zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat..“.

Den anschließenden Göbbels-Vergleich im Internet griff damals der österreichische „Standard“ auf.

Nun soll er von einem Noch-Ministerpräsidenten in NRW und verzweifelten Vertreter von „unserer Demokratie“ hierfür mit dem Anti-AfD Hetzpreis – auch genannt Kunstpreis – geehrt werden, 25.000 € Steuergeld inklusive.

Wüsts CDU ist von 39% Zustimmung im Juni 2025 auf mittlerweile 26% abgeschlagen.

Die Menschen sind nicht dumm – und sie erkennen immer mehr: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er niemals sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird immer sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Euer Manfred Schiller

Steuergeld für politische Gesinnung?
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