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20.000 € pro Minute…

Liebe Freunde,

auf dem NATO-Gipfel in Ankara/Türkei am 7. & 8. Juli will dieses Gremium eine weitere „Militärhilfe“ der EU-NATO-Partner und Kanada über 140 Mrd. € für Selenskyj beschließen.

Das 90-Milliarden-Paket der EU, bei dem Deutschland hauptsächlich haften wird, ist noch nicht einmal komplett ausgezahlt.

Gleichzeitig erhält die deutsche Werft TKMS einen Rüstungsauftrag über bis zu 10 Mrd. € für bis zu 12 nichtatomare U-Boote. Ich hatte im Februar von Ministerin Reiches Besuch in Kanada berichtet, unter dem Titel „Autos gegen U-Boote“ – da VW quasi im Gegenzug für rund 5 Mrd. eine Gigafactory in Ontario bauen wird.

Nun ja, und die laufenden Zahlungen an die ukrainischen Freunde über rund 57 Mrd. € bis 2030 aus dem deutschen Steuersäckel (Aussage unserer Haushälter) habe ich noch nicht erwähnt.

Ulrich Siegmund rechnete bei Lanz vor, dass wir pro Minute 20.000 € in die Ukraine transferieren.

Ach ja – auf dem Gipfel heute und morgen steht das 5%-Ziel für Militärausgaben wohl auch ganz oben auf der Agenda.

Für Deutschland wären das rund 220 Milliarden pro Jahr. Also, wenn es sonst nichts ist? Dafür kann der Deutsche doch mal locker bis 70 arbeiten gehen, oder?

Euer Manfred Schiller

20.000 Euro pro Minute von Deutschland in die Ukraine
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