Liebe Freunde,
„Der Bundeshaushalt 2027 besteht zu knapp 40% aus Schulden“
So Alice Weidel in der gestrigen Pressekonferenz. Sie nannte im Überblick die Daten des neuen Klingbeil-Horror-Haushalts 2027: Ausgaben steigen auf 555 Mrd. € (incl. Sondervermögen auf weit über 640 Mrd.)
Die gesamte Schuldenaufnahme allein im nächsten Jahr: weit über 200 Mrd. – bis 2030 sind es eine Billion € neue Schulden, sodass unsere Steuerzahler dann an DREI Billionen Schulden knabbern werden.
Die größten Positionen sind: über 200 Mrd. Arbeit und Soziales, etwa 135 Mrd. für Krieg. Zinsbelastung geschätzt knapp 42 Mrd., bis 2030 etwa 80 Mrd. jährlich – unter der Bedingung, dass die Bonität der deutschen Rentenanleihen das Rating behält, was bei den katastrophalen Wirtschaftsdaten Deutschlands unwahrscheinlich ist. Sollten sich hier Kapitalmarktzinsen ungünstig entwickeln, sprechen wir von 100 oder vielleicht 120 Mrd. € erdrückende Zinslast auf den Schultern der Bürger – Tilgung wird „selbstverständlich“ nicht getätigt.
Rechnen wir überschlägig zusammen: 200 Mrd. Soziales, 135 Mrd. für Krieg, 42 Mrd. für Zinsen + NGOs + Entwicklungshilfe.
An die 400 Mrd. € also, von denen der arbeitende Bürger keinen einzigen Cent gesehen hat. Zukunftsinvestitionen? Fehlanzeige!
Euer Manfred Schiller




