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NEIN zur EU-Kleptokratie

Liebe Freunde,

die Kapitalsammelbecken der nicht mehr kontrollierbaren internationalen Organisationen – ein Fass ohne Boden.

Aufgrund der neuen Finanzplanung der EU (MFR 2028-2034) könnte der Beitrag Deutschlands ab 2028 um 75 bis 80 Prozent steigen (derzeit ca. 32 Milliarden auf knapp unter 60 Milliarden), so Thomas Ossowski, der ständige Vertreter der BRD bei der EU.

Ich hatte schon berichtet, dass die EU bereits einen Weg gefunden hat, neue Eigenmittel zu generieren über die erstmalige Einführung eigener Steuern.

Das bedeutet: horrende Beiträge über nationale Steuern plus Direktzahlungen der Konzerne an den Moloch EU.

Gegen das deutsche Veto stehen Länder wie etwa Polen, Italien, Spanien und Portugal, die „die roten Linien“ Deutschlands ablehnen und neue Schulden fordern. Das Parlament fordert sogar, den bereits um 800 Mrd. aufgestockten neuen Finanzrahmen um 10 Prozent zu vergrößern.

Wenn es allerdings nach unserem „Kanzler der Herzen“ geht, dann könnte Deutschland noch weitaus mehr bluten, z.B. über NATO-Abgaben.

Anfang Juli sollte nämlich auf dem NATO-Gipfel die von Rutte vorgeschlagene „Ukraine-Dauerabgabe“ von 0,25 Prozent des BIP aller NATO-Mitglieder diskutiert werden. Das würde Deutschland mit rund 12 Milliarden € jährlich belasten. Kanzler Merz hatte Zustimmung signalisiert, während GB, F, ES, IT und Kanada diese Schnapsidee im Vorfeld blockiert hatten.

Euer Manfred Schiller

Nein zur EU-Kleptokratie
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