Liebe Freunde,
die Presse betont nach der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik durch Innenminister Dobrindt den Rückgang der Straftaten in Deutschland um 5,6% im Vergleich zum Vorjahr.
Das klingt auf den ersten Blick gut, doch der Schein trügt:
Zum einen dürfte der Gesamtrückgang auf die Teillegalisierung von Cannabis zurückzuführen sein, wodurch insgesamt weniger Drogendelikte erfasst wurden, außerdem habe lt. Dobrindt der Rückgang auch mit gesunkenen Zuwandererzahlen zu tun, da weniger Zuwanderer zu weniger Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz führten.
Und während die Zahlen bei Gewaltkriminalität insgesamt sanken, ist besorgniserregend, dass die Zahlen bei besonders schweren Gewaltverbrechen angestiegen sind:
Die Zahl der Fälle von Mord & Totschlag im Vergleich zum Vorjahr um 6,5%, Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe um 8,5%, und mit 29.000 Messerdelikten wurde ein trauriger Rekord erreicht.
Zudem seien „nicht-deutsche Tatverdächtige“ nach wie vor deutlich überrepräsentiert, wie die beispielhafte Grafik zeigt, die die Zahl der aus Syrien und Afghanistan stammenden Tatverdächtigen mit Tatverdächtigen mit deutschem Pass vergleicht.
Ein weiteres Detail, das hier ersichtlich wird, für alle, die Gewaltverbrechen gerne pauschal mit „Männern“ als Täter in Verbindung bringen:
Laut dieser Statistik sind sogar afghanische und syrische Frauen häufiger tatverdächtig als deutsche Männer.
Euer Manfred Schiller




