Liebe Freunde,
Bodo Ramelow hat in der Vergangenheit bereits als Ministerpräsident Thüringens eindrücklich bewiesen wes Geistes Kind er ist – der Wunsch nach „Einigkeit, Recht und Freiheit“ scheint ihn jedenfalls nicht anzutreiben, ja, gar ein Dorn im Auge zu sein.
Als Mitglied der umbenannten SED vermutlich auch nicht übermäßig überraschend.
Nachdem er in Thüringen ein Trümmerfeld hinterlassen hatte und abgewählt wurde, zog es ihn nach Berlin in den Bundestag, wo er inzwischen als Vizepräsident sein Unwesen treibt und weiter mit haarsträubenden „Ideen“ für Schlagzeilen sorgt, seine jüngste Anregung:
Er will eine neue Nationalhymne und spricht sich für eine Abstimmung über die schwarz-rot-goldene Nationalflagge aus.
Klar, wer mit Demokratie nicht viel am Hut hat, kann auch mit „Einigkeit und Recht und Freiheit…“ nicht viel anfangen.
Euer Manfred Schiller