Brennpunkt Bahnhof

Liebe Freunde,

unter dem Begriff „Bahnhofsromantik“ kann man sich heute nur noch schwer etwas vorstellen. Einst war der Bahnhof ein Prestigeobjekt, denn Bahnhöfe galten als Aushängeschilder ihrer Städte und repräsentierten Macht und Wohlstand, wovon auch heute noch einige imposante Bahnhofsgebäude zeugen. Abgesehen vom Bahnhof als Umschlagplatz und Verkehrsweg für Handel und Industrie, war er auch Garant dafür, dass Orte für den Tourismus eine immer bedeutendere Rolle einnahmen.
Zahlreiche Romane thematisieren die Zugreise, ob Krimi, die Reise in die Sommerfrische, als Ort des Abschieds oder lang ersehnten Wiedersehens.
Von diesem Image ist nichts mehr übrig geblieben: der heutige „Brennpunkt Bahnhof“ wird zunehmend zum Schauplatz von Gewalt und Verbrechen. Besonders stark stieg nach Angaben der Bundesregierung 2024 die Zahl von Sexualdelikten. Ausländische Verdächtige sind deutlich überrepräsentiert.
Angefragt hatte die Zahlen die AfD – wofür die Linke uns nun Rassismus vorwirft.
Doch diese alarmierenden Zusammenhänge sind Fakten und dürfen von den Altparteien nicht weiter verschleiert werden. Null Toleranz für ausländische Gewalttäter & konsequente Bekämpfung illegaler Migration!

Euer Manfred Schiller

Von Bahnhofsromantik zum Brennpunkt Bahnhof!
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