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Exekutive & Judikative

Liebe Freunde,

wenn Legislative und Exekutive sich zusammentun, um die Judikative mit parteiischen Aktivisten zu besetzen zum Zwecke der „Beseitigung“ der lästigen Opposition, dann ist es schlecht um unsere Demokratie bestellt.

Das ist jedenfalls meine Meinung.


Aktivisten in roten Roben“ titelte jüngst die Junge Freiheit. Frau Brosius-Gersdorf kennt nun das ganze Land, und das ist gut so. Sie hat sich mit ihrer linksextremen Einstellung wie ein Filmsternchen der Öffentlichkeit feilgeboten, ganz versessen darauf, ihre ganze linke Wut herauszuquaken. Wer es hören wollte oder auch nicht, dem erzählte sie, das sie die AfD verbieten wolle, wenn „genügend Material“ vorhanden wäre, allerdings gab sie wenigstens zu bedenken, dass damit die Anhängerschaft noch nicht beseitigt werden könne.

Sie hatte während der deklarierten Pandemie in einem Papier von einer verfassungsrechtlichen Pflicht zur Impfung gesprochen. All diese von ihr herausposaunten Ungeheuerlichkeiten wären kein Hindernis gewesen, sie, die noch nie ein Richteramt ausgefüllt hat, auf diesen höchsten Sessel der Rechtsprechung in unserem Land zu hieven.
Das hatten sich Grün-Links zusammen mit der rot gefärbten Union so schön ausgedacht, das Schicksal der AfD wäre fast besiegelt gewesen.


Und auch ihre Befürwortung der Spätabtreibung bis kurz vor der Geburt wäre kein Problem gewesen, wenn sie nur ihr Plappermaul gehalten hätte. Am 10. Februar hatte sie in einer öffentlichen Anhörung des Bundestags gesagt: „Meines Erachtens gibt es gute Gründe dafür, dass die Menschenwürdegarantie erst ab Geburt gilt“.

Wie kann man so dumm sein – zu unser aller Glück. Denn das war das Momentum, wo dann doch eine breite, wenn auch z.T. nicht lautstark hörbare Lobby für das Leben auf den Plan trat.


Die Union musste zurückziehen.

Alles wäre mit Brosius-Gersdorf für diese Deutschland und Leben zerstörende regierende Clique und ihre linke Agenda möglich gewesen, wenn diese selbstgerechte Frau ihren Mund gehalten hätte bis nach ihrer Wahl. Mir ist auch völlig klar, warum sich Britta Hasselmann und Heidi Reichinnek bei der Geschäftsordnungsdebatte dermaßen echauffiert haben – schließlich sind nun all ihre feuchten Träume einer „schönen neuen Welt“ geplatzt, hoffentlich!
So kam den Guten, den Lebensschützern, den „Freiheitsaktivisten“ der Alternative für Deutschland, meiner Partei, eine glückliche Fügung zu Hilfe. Oder war es doch die schützende Hand „von Oben“?

Euer Manfred Schiller

Um die Opposition auszuschalten, ist ihnen jedes Mittel Recht
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