700 Mrd. für die Ukraine!

Liebe Freunde,


Annalena hat geplaudert.
Jede selbst produzierte politische Krise in der EU ist Mittel zum Zweck. Wenn wir scharf nachdenken, müssen wir uns fragen: Was war zuerst da, die Krise, oder der Wille, Geld auszugeben?
Corona, eine relativ harmlose Grippe mit allen Lockdowns, allen wirtschaftlichen Verwerfungen und unsäglichem Leid war der Weg zu einem fiskalischen Paukenschlag in der EU: Unter dem Namen „Next Generation EU“ legte die EU-Kommission ein riesiges Paket mit insgesamt über einer Billion Euro (incl. Garantien) auf, um hauptsächlich in „grüne Wirtschaft“ zu investieren. Zum ersten Mal musste sich die EU damit erheblich selbst verschulden.
Paukenschlag Nr. 2:

Noch vor der Wahl hat sich „Annalenchen“ verplappert. Während US-Präsident Trump auf ein schnelles Ende des Krieges drängt, plant die EU nach der Bundestagswahl am 23. Februar ein 700-Milliarden-schweres Paket zum Ankauf von Kriegsgerät für die Ukraine, so berichtet Bloomberg. Freuen können sich hierüber aber nur Rheinmetall-Anleger, denn damit wird nach der Wahl die deutsche Schuldenbremse fallen, aber deutsche Schultoiletten verkommen und Brücken einstürzen.
Die Bürger sollten von den Ausgabenplänen eigentlich erst nach der Wahl erfahren – lt. Insidern „um Kontroversen vor der Abstimmung zu vermeiden“.

Viele Grüße
Manfred Schiller

Annalena Baerbock verplappert sich: 700 Mrd. Rüstungsgeld für die Ukraine!
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