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Wir stehen an der Seite der Autofahrer!

Liebe Freunde,

man muss sich schon wundern: Der ADAC, einst Anwalt der Autofahrer, stolpert über seine eigene Abgehobenheit. Kaum wagt es ein Verkehrspräsident, deutschen Autofahrern höhere Spritpreise und den moralischen Zeigefinger zu servieren, folgt die Quittung prompt: Austrittswelle, Empörung, Rücktritt. Überraschung? Eigentlich nicht.

Gerade bei uns in der Oberpfalz, im ländlichen Raum, ist das Auto kein Luxus, sondern Lebensnotwendigkeit. Wer zur Arbeit pendelt, Kinder in Schule oder Verein bringt oder den Einkauf erledigt, ist auf den eigenen Wagen angewiesen. E-Auto-Träumereien und steigende Spritpreise helfen hier niemandem – sie treffen die Menschen direkt im Geldbeutel.

Die Botschaft der Autofahrer ist eindeutig: Wir lassen uns unseren Verbrenner und unsere Mobilität nicht schlechtreden. Nicht durch ideologische CO₂-Abgaben und nicht durch Funktionäre, die offenbar vergessen haben, wen sie vertreten sollen.

Für die AfD ist das keine neue Erkenntnis. Mobilität muss bezahlbar bleiben. Der Verbrennungsmotor ist für Millionen Bürger Alltag, Freiheit und wirtschaftliche Grundlage – besonders außerhalb der Großstädte. Wer Politik gegen Autofahrer macht, verliert ihr Vertrauen. Das zeigt der ADAC jetzt schmerzhaft.

Vielleicht ist dieser Rücktritt ein Weckruf – für den ADAC und für die gesamte Berliner Politikblase. Die Menschen draußen im Land haben genug von Bevormundung und realitätsfernen Experimenten.

Wir stehen an der Seite der Autofahrer. Ohne Wenn und Aber.

Euer Manfred Schiller

Wir stehen an der Seite der Autofahrer!
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