Liebe Freunde,
ich kann mich noch gut an den Biologie- und Chemieunterricht in meinem bayerischen Gymnasium der späten 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts erinnern.
Wir hörten von einem komplexen Prozess, der für das Leben auf unserer Erde von entscheidender Bedeutung ist. Gemeint war die Produktion von Sauerstoff und Zucker mit Hilfe von Licht, Wasser und ja, tatsächlich , Kohlendioxid.
Ohne das CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde.
Leider ist dieses farb-, geruchlose und ungiftige Gas bei vielen Klimapanikern in Ungnade gefallen und man möchte uns seit Jahren weis machen, dass 3 Moleküle CO2 pro 10.000 Luftmoleküle gutes Klima garantieren, aber das 4. Molekül, an dem Deutschland zu 1,6% beteiligt sein soll, uns dem Hitzetod bedrohlich näher bringen würde. Daher müsse man mit Hilfe der großen Transformation, hierzulande alternativlos den CO2 Ausstoß auf Null reduzieren und unseren in den letzen Jahrzehnten mühsam erkämpften Wohlstand aufs Spiel setzen um mit Hilfe der Dekarbonisierung eine Deindustrialisierung durchsetzen.
Glücklicherweise weht jetzt ein frischer Wind von der anderen Seite des großen Teichs. Dort räumt der neue Chef der US Umweltschutzbehörde mit dem zentralen Dogma der Klimapanikpolitik auf: der Einstufung von Kohlendioxid als Schadstoff.
Man kann nur hoffen, dass diese Erkenntnis, die zu meiner Schulzeit Gymnasien in der Mittelstufe einmal gelehrt haben, wieder im Mainstream Einzug hält. Es wird nicht einfach sein.
Mit dem CO2 Dogma und der übergriffigen Klimapolitik wird unglaublich viel Geld verdient. Vor allem Vater Staat tut sich hier als unersättlicher Abzocker hervor.
Euer Manfred Schiller